Psychotherapie

Psychologie ist die Wissenschaft vom Erleben und Verhalten des Menschen. Bei psychischen Störungen oder teils auch körperlichen Beschwerden kann mittels Psychotherapie eine Besserung der Symptomatik, des Leidens und der Beeinträchtigung angestrebt werden.

Beginn

Nach der telefonischen Anmeldung wird der/die Patient*in zu einem orientierenden Erstgespräch eingeladen ("Sprechstunde"), wobei u.a. geklärt wird, ob er/sie auf die Anmeldeliste aufgenommen werden soll. Die ersten Sitzungen (nach kapazitäts-bedingter Wartezeit) dienen der Diagnostik, dem Kennenlernen und der Abklärung der Psychotherapiemotivation und -indikation. Der Patient bzw. die Patientin wird dann über die Diagnose und die für seinen/ihren Fall angebrachten Behandlungsstrategien aufgeklärt und entscheidet sich dazu. Anschließend wird ggf. ein Therapieantrag an die Krankenversicherung gestellt.

Ablauf

Die 50minütigen Therapiesitzungen sollten 1x/Woche erfolgen und erstrecken sich je nach Diagnose etc. über 1/2 - 2 Jahre.

Dabei bedeutet Psychotherapie

Hilfe zur Selbsthilfe nach dem

Prinzip der kleinen Schritte.

 

 


Verhaltenstherapie

Verhaltenstherapie ist eine der anerkannten Richtlinienverfahren und umfasst verschiedenste Methoden auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und Wirksamkeitsbelege. Dabei bezieht sich Verhaltenstherapie nicht nur auf das (sichtbare) Verhalten, sondern auch auf Denkprozesse, Emotionen, soziale Aspekte und biologische Vorgänge. Verhaltenstherapeut*innen arbeiten lösungsorientiert und wollen auch vorhandene Ressourcen bei Patient*innen fördern.